Physiotaping/Kinesiotaping

Therapeutischer Ansatz:
Der Basisgedanke des Tapens liegt in der Nutzung körpereigener Heilungsprozesse. Es wurde in Japan entwickelt und kam über Amerika/Holland 2000–2001 nach Deutschland. Das Tapematerial ist dehnbar (mit der Haut vergleichbar), luft- und feuchtigkeitsdurchlässig und ist als begleitende bzw. unterstützende Maßnahme zur physiotherapeutischen Behandlung zu verstehen.

Ziel der Therapie:
Durch die gezielte Anlage nach entsprechender ärztlicher und physiotherapeutischer Befunderhebung, kann es die Muskulatur unterstützend stimulieren bzw. detonisieren, Schmerzen reduzieren, die Gelenkfunktion positiv beeinflussen und den zirkulatorischen Fluss aktivieren (z. B. bei Narben und Lymphödem). Das Bewegungsausmaß von Muskulatur und Gelenken bleibt dabei uneingeschränkt erhalten.

Möglichkeit der Verordnung:
Physiotaping ist eine Zusatzleistung und wird privat in Rechnung gestellt.

Behandlungsdauer-/kosten:
Die Kosten sind abhängig vom Zeitaufwand. Dazu werden Materialkosten berechnet. Bitte sprechen Sie uns bzgl. Behandlungsanzahl, -dauer und -kosten an.

Medizinische Fachgebiete:

  • Sportphysiotherapie/Sporttraumatologie
  • Neurologie/Schmerztherapie
  • Lymphologie
  • Gynäkologie
  • Schultertape bei neurologischem Patienten